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Wer weiß, wofür et jot es

Der Rheinländer an sich

Endlich ist er also da, der neue Beikircher: "Wer weiß, wofür et jot es". Ein weiterer Band voller tiefer Blicke ins Innenleben der rheinischen Seele und voller Geschichten: über den Kölner Erzbischof Clemens August, der sich in Ehrenbreitstein 1761 zu Tode getanzt hat, über die Welt der wunderlichen rheinischen Fürwörter oder einen Ausflug ins kölsche Mandarin, über Kaffeeschmuggel im Öcher Raum nach 1945 oder die Geschichte, warum die Kö Kö heißt - immer sind es zu Herzen gehende, abstruse, abenteuerliche, wundervolle, seltsame oder einfach nur rheinische Geschichten, die dem Einheimischen Grund zu selbstbewusstem Schmunzeln geben, aber auch dem Imi(granten) weiterhelfen: Beikircher weiß, wovon er spricht, er ist ja selber einer. Ob es um Übersetzungshilfen geht, um Fehler, die der Imi macht und wie er sie vermeiden kann, oder "nur" darum, dem Imi die rheinische Lebensklugheit und Mentalität näher zu bringen: Beikirchers Betrachtungen und Geschichten sind eine unentbehrliche Überlebenshilfe für alle, die sich entschlossen haben, ins schöne Rheinland zu kommen. Und wenn mal einer einen auf den Deckel bekommt, tja, wat willtse maache! Oder wären Sie gerne Preuße? Lesen Sie dieses Buch, denn: wer weiß, wofür et jot es!

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Medium: Buch |
Jahr: 2009 |
ISBN/Best.Nr: 3462038168 |
Verlag: Kiepenheuer & Witsch |
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| Name: Annette Büngener-Peters |
Datum: 29.12.2009 11:42 Uhr |
| Meinung zu: Wer weiß, wofür et jot es |
Website: |
| Danke für Ihr tolles Buch, das mich zum Tränenlachen gebracht hat.Obwohl aus dem Sauerland,habe ich in Bonn studiert, und ich kenne z.B. noch Ihren `Lavendel´, den Zentz aus Niederbreisig. Auch der Bonner Markt war mir so wie Ihnen immer lieb. Mein Favorit war der gutaussehende Marktmann der seine Äpfel so anpries: Cox Orängelsche middem ruude Wängelsche unnem joldenen Stängelsche... |
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