Konrad Beikircher
Was gibts Neues
Konrad Beikircher Programme
Konrad Beikircher Tourplan
Konrad Beikircher Biografie
Konrad Beikircher Gästebuch
Konrad Beikircher Links
Agentur Rosa Traenert

WEBSITE © 2004
adpic-design.de

[Webdesign für Bonn]
Beikircher
Kabarett Klassisch Kocht Singt Erzählt

Beethovens Fidelio in Bonn

Hallo, werte Opernfreunde,

in der Spielzeit 2005/6 mache ich in der Oper Bonn eine Reihe, die "8 Tage danach" heißt. 8 Tage nach der jeweiligen Neuinszenierung bzw. Premiere erzähle ich in der Oper Bonn etwas zu dieser Neuinszenierung, zur Entstehungsgeschichte der Oper, zu den Hits und den Flops mit Musikbeispielen und Anekdötchen (weil: man will ja wissen, welchen Akt man sich sparen kann, oder?!). Diese Reihe macht mir große Freude. Die erste Neuinszenierung in dieser Spielzeit war Beethovens Oper "Fidelio", neu inszeniert von Günter Krämer, vormals Intendant in Köln und überhaupt ein sehr rühriger Vertreter des Regie-Theaters. Was mir dazu einfiel und was ich den BonnerInnen dazu erzählte, können Sie hier lesen:

Fidelio
Oper Bonn
Premiere am 25.9.2oo5



Nee, wat hat dat Spaß gemacht! Wunderbar! „Blindwütige Randale vom rechten Ufer“ schreibt keifend die taz und erzählt weiter: „Die konservativen alten Herren wurden ungeduldig, begannen zu murren, mit Rufen (‚Dekadenz’) zu stören und zu randalieren“, hat aber in der Titelzeile, damit man neugierig wird, geschrieben: „Überschwengliche Buhrufe nach der Aufführung.“ Also wat denn jetzt: überschwenglich oder Randale vom rechten Ufer? Also da sollte man sich schon entscheiden, oder, bevor man die Bonner so beschimpft und alle Kritiker dieser Inszenierung pauschal ans rechte Ufer drängt. Sehr geehrter Herr Dingens, falls Sie das übersehen haben sollten: die Oper in Bonn liegt linksrheinisch! Das nur mal dazu.
Andere wiederum, so der Kölner Stadtanzeiger, sahen das eher positiv: „Es dauerte eine Weile, bis die Wut aus dem Bauche in die Kehle gestiegen war – aber dann ging der Deckel explosionsartig hoch: ‚Aufhören’, ‚Quatsch keine Oper!’, ‚Wir wollen Musik’, ‚Wo bleibt Ludwig’ dröhnte es aus den Zuschauersitzen. Die Qualität der Einlassungen war sehr unterschiedlich, im Ganzen aber konnte die teils kleinstädtische Empörungsintensität durchaus beeindrucken – streckenweise jedenfalls war der Fortgang der Bonner ‚Fidelio’-Premiere ernsthaft gefährdet“. So weit der Kölner Stadtanzeiger.
„’Musik, wo bist du?’ rief jemand im Publikum, ein anderer ‚Beethoven, aber dalli!’. Beifall.“ Notiert die FAZ und schließt den Artikel über die Premiere genüsslich mit einem Zitat aus dem Text, den Friederike Roth für diese Inszenierung geschrieben hat:
„’Und wie war es denn, als es so war, wie es war?’ tönt hohl Friederike Roths Fidelio. Die Antwort kam aus dem Parkett: ‚Besser.’ An diesem Abend besaß wenigstens das Publikum Esprit.“ So also die FAZ.
Jawohl, meine Damen und Herren, wenn das so weitergeht mit dem Publikum in Bonn, das so lange totgesagt war (ich sage nur: In Bonn es et entweder am rääne oder die Schranken sin zo oder die Dame es en Kölle), das sich bei dieser Premiere aber geradezu quicklebendig zurückmeldete – gut, es musste von Günter Krämer gekniffen werden, aber dann war es da, und wie! - wenn das also so weitergeht, dann brauchen wir ab sofort in Bonn auch einen Publikumskritiker – eh schon längst mein Wunschberuf – der die Qualität der Einlassungen unter die Lupe nimmt, denn ein Buh! allein, das kann es doch nicht sein.
Und da ließ der Premieren-Abend wunderbarerweise wirklich nix zu wünschen übrig. Schön auch der Einwurf in breitestem Rheinisch: „Ludwig, wo bleibst Du?“ und dann natürlich Karin Hempel Soos auf gewohnt hohem feministischem Niveau: als die Fanfare den Minister ankündigt und Pizarro fliehen muß und er in diesem Moment noch schnell der Leonore an die Wäsche geht, ruft sie gekonnt sachlich, präzise und feministisch: „Wie langweilig!“.
Also, wie gesagt, da war – was unser Publikum betrifft -von allem was dabei und zwar vom Feinsten und allein dafür hat es sich schon gelohnt, in die Premiere zu gehen. Drei Sterne für das Bonner Publikum an diesem PremiereAbend. Das schon mal vorweg!
Die ganze Woche über war die Premiere das Stadtgespräch, ich bitte Sie, wann hat man das als Opernfan schon mal. Das war ja schon fast als ginge es um Deutschland sucht den Superstar. Von anderen Auswirkungen mal ganz zu schweigen: die Bonner Gastronomen überlegen alle, was das für eine Suppe ist, die da ausgegeben wurde. Da waren Dialoge zu hören wie:
Flädle?
Nein, Fidelio!
Ah so, noi, des kennen mir in Schwobe net, Fid-ä-lio, noi, nur Flädle.
Oder ob es vielleicht Beethovens Lieblingssuppe war, Brotsuppe?
Und was für ein Service, nein, da sage ich lieber ‚Geschirr’, das klingt lauter, hat da so unrhythmisch mitgeklappert und mitgerapt?
Hutschenreuter?
Nee, das ist leiser.
Naja, dann wars wohl doch Villeroy und B-r-och!
Und die Löffel!
WMF?
Nee, allerhöchstens Metro.
Der Handschellenverkauf ist auch in die Höhe geschnellt, flüstert man in Sexshop-Kreisen hinter vorgehaltener Hand, wohinter denn sonst.

Sie sehen, die Premiere hat richtig was bewegt, sie hat Spaß gemacht und die Aufregung war groß. Größer als sie hätte sein müssen, denn, um das mal vorweg zu sagen: zu einem Skandal hats weder von der Inszenierung noch vom Publikum her gereicht: Krämer hat ja auch ein paar gute Ideen gehabt und sooo böse war man ihm am Ende dann auch wieder nicht. Und wären nicht die Texte von Friederike Roth gewesen, dann wäre Krämer kaum auf mehr als zwei oder drei Buhs gekommen.
Ich meine, man kann da ja mit Konrad Adenauer in aller Ruhe sagen: worum jeht et denn, meine Damen und Herren? Et jeht zunächst mal um ein Problem, das so alt ist wie die Oper Fidelio selbst: Text. Diese Oper hat Text, der die Handlung vorantreibt und erklärt. Das ist immer ein Problem: einerseits hält das die Musik und ihren Fluß auf, andererseits sind Sängerinnen und Sänger selten exzellente Schauspieler bzw. Sprecher. Das hakt oft und jeder weiß das.
Wenn nun auch noch dazu kommt, dass ein Regisseur dem alten Libretto misstraut – wofür es beim Fidelio-Libretto einige gute Gründe gibt, es ist einfach nicht von Da Ponte – und jemanden damit beauftragt, ein neues Libretto zu schreiben, kann es dazu kommen, dass das einfach nicht Ludwig-kompatibel ist. Für viele Kritiker – und auch für mich – ist das das eigentliche Problem bei dieser Inszenierung: die Musik Beethovens ist durchweg woanders als der Text. Geht es in der Musik ganz offensichtlich um das wirklich Hohe Lied der Liebe, der großen Liebe, ungetrübt von allen psychoanalytischen Widerhaken, die am Schluß auch noch ihre musikalische Apotheose erfährt, dann hat der Text von Friederike Roth einen eher überschaubaren Begriff von Liebe:
„Blutegel hier! Da
eingesaugt durch die rosige, zarte, die flaumige Liebeshaut
Unerbittliche Treueschwüre
Hingeschmolzen
Die Hingabe wie verwandelt, wie
festgegossen zur zähnefletschenden
Treue zum Tod,
Ja, bis zum Tod“
Das sind natürlich nicht unbedingt Sätze, die man am Bonner Standesamt hört, das ist eher das Sich Wehren gegen bürgerliche Enge und ihren Treuebegriff. Das ist aber beinahe das einzige Thema in den Texten und das versteht man zum einen sehr schnell und zum anderen weiß man das eh und das war wohl der Untergrund, der sich zum kleinen Buh-Tsunami im ersten Akt aufschaukelte, weil, wie ich meine, an dieser Stelle (vor dem Gefangenenchor) einfach zu viel Text war. Da sollte man noch mal mit dem k u k Stift dran gehen: konstruktiv kürzen!

Vieles andere aber, finde ich, war doch prima:

Leonore aufzuteilen, sie singen zu lassen und einen Mann als Fidelio agieren zu lassen, hat spannende Momente, die manchmal allerdings Gefahr laufen, ins Komische zu schwappen:
als im Kerker Fidelio das Grab aushebt, Leonore aber nur zuschaut, kam mir der Gedanke: praktisch! So schont sie ihre Kräfte, ABER:
die Beziehung zu Marzelline, die sich ja in Fidelio (und nicht unbedingt in Leonore) verliebt hat, ist vom ersten Augenblick an klar, wenn da wirklich ein Mann spielt (was Daniel Schüssler ganz hervorragend gemacht hat, auch wenn die FAZ ihn – also die Rolle, nicht ihn persönlich – den ‚Zusatz-Fidelio’ nennt),
und die Ambivalenz einer Verliebtheit (liebt sie in Fidelio vielleicht doch Leonore? Ist sie also latent lesbisch angehaucht? Oder liebt sie das Unmögliche – die Vereinigung von Mann und Frau in einer Person?) kann man ja durchaus mal als Frage auf die Bühne stellen, oder? So weit ist doch jeder von uns schon in die Psychologie vorgedrungen, dass einen das nicht mehr schockiert, auch nicht in Bonn, tät ich mal sagen, ich meine: was wäre gewesen, wenn man uns da eine Transsexuelle hingestellt hätte, immerhin: hat er uns ja erspart, nicht wahr, ABER:
man sollte, wenn man die Figur Leonore so aufteilt, die Sängerin nicht unbedingt nur im Schatten herumstehen lassen, das tut Opernfreunden wie mir weh und es ist ungalant, das hat Nancy Gustafson weder von der Stimme noch vom Aussehen her verdient;

Schön fand ich auch, dass Krämer der Marzelline – hervorragend gesungen von Anna Virovlansky – Aufmerksamkeit zukommen lässt. Ich habe mich immer gewundert, wie schnell da normalerweise über diese kleine Tragödie hinweggegangen wird, immerhin war sie in einen jungen Mann verliebt, der sich dann dummerweise als Frau und obendrein als Ehefrau entpuppt, da ist ja für diese Liebe der Marzelline überhaupt keine Nische mehr frei, und was ist: ein Schlenker, ein Schlucken und sie steht beim Jaquino und alles geht im allgemeinen Triumph auf. Nein, da gefällt mir Krämers Version schon besser, der sie beim „Weh, wie geschieht mir“ ganz nach vorne stellt und zeigt, wie sie leidet.

Das mit dem Chor, der mal Justizvollzugshauptsekretäre sind und mal Gefangene, erklärt sich meiner Meinung nach aus der Absicht Krämers, in dieser Inszenierung generell die Ambivalenz zu zeigen, oder, um mal feines Kritikerdeutsch zu sprechen: die Janusköpfigkeit der Treue. Natürlich ist Treue wunderbar und natürlich kann sie eine Fessel sein. Ganze Literaturgattungen leben von dieser Spannung, Krimis doch allemal, und die „Scheidung auf italienisch“ haben wir ja auch noch nicht vergessen. Man kann es aber, wie ich finde, übertreiben, weil: diese Dynamik hat man schnell begriffen, aber, sei’s drum: ambivalent oder janusköpfig sind ja auch die Herrschenden, natürlich kann der Täter auch Opfer sein und umgekehrt und das zeigt uns ja auch die Inszenierung. Deshalb natürlich:
Schulterhalfter anjeschnallt: aha! Das sind jetzt Pizarros Schergen!
Schulterhalfter ab: aha, das sind jetzt die Gefangenen. Bisschen schwierig im zweiten Teil des Chors, wenn es heißt: „Sprecht leise, haltet Euch zurück, wir sind belauscht mit Ohr und Blick“ weil, bliebe man konsequent, das ja dann hieße, dass sich die Herren selbst belauschen und bespitzeln – was allerdings, wenn man das Metier kennt, durchaus auch so sein kann, aber ich glaube nicht, dass das gemeint ist, weder von Beethoven noch von Krämer.
Das also, die Umkehrung, also auch hier das Janusköpfige, hat mich nicht gestört, mich hat gestört, dass die dauernd wieder mit der Suppe zugange waren. Also ich weiß es nicht, und das Stricken der Damen fand ich auch nicht bestrickend. Gut, ich trage dünnere Socken als das, was die da auf der Nadel hatten.
ABER: Herrschaften: ein ganz großes Kompliment an die Damen und Herren vom Chor, dass die nicht nur wunderschön gesungen haben sondern dass sie auch konsequent die Inszenierung mitgetragen haben. Das ist nämlich so eine Sache: natürlich ist nicht jeder mit den Ideen eines Regisseurs einverstanden, aber wenn man mal auf der Bühne steht, hat das keine Rolle mehr zu spielen und da muß ich sagen: Klaus Weise, auf diesen Chor kannst Du Dich verlassen, so sehen loyale Mitarbeiter aus, professionelle Oper muß so aussehen, mein Kompliment, meine Damen und Herren, ich weiß, dass es Ihnen nicht immer leicht gefallen ist!
Musikalisch hat mir übrigens die revidierte Fassung – wo das Beethovenhaus und die Wissenschaftler ja wirklich keine Mühe gescheut haben, die ursprüngliche Orchestrierung herauszuschälen – ausgesprochen gut gefallen, was mir die Gelegenheit gibt, mal was über die Kritiker in den Föigliettongs zu sagen: Oper ist ja in den meisten Fällen Musiktheater. Da sind Sängerinnen und Sänger, die alles geben, was sie können und wir sitzen unten im Publikum und wenn dann in der Traviata das „Amami Alfredo“ kommt und es ist schön, kommen uns doch reihenweise die Tränen und es ist plötzlich so, wie Elke Heidenreich gesagt hat: „Ich gehe in die Oper, um zu weinen“. Und das kann der Gesang, das kann die Musik, das kann aber nicht das Bühnenbild oder ein Regieeinfall. Weshalb lese ich dann aber bei fünfspaltigen Kritiken vier Spalten über die Inszenierung, über dass Bühnenbild und – in diesem Fall – über das Publikum und erst ganz hinten bisschen was über die Sängerinnen, die Sänger, den Dirigenten, das Orchester und den Chor? Damit wir uns nicht missverstehen: ich meine das allgemein, von der Tendenz her, weil: natürlich gibt es Kritiker oder Kritikerinnen, die mehr über die musikalische Seite schreiben. Aber dass in den Besprechungen Inszenierung und Bühnenbild so ein Übergewicht haben, das ärgert mich schon seit Jahren und das wollte ich einfach mal loswerden, is doch wahr. Wenn Sie sich Kritiken aus dem 19. Jahrhundert angucken, da liest man kaum was über Inszenierung, da liest man nur oder fast nur über Musik. Ja, ja, ich weiß, tempora mutantur nos et mutamur in illis, wie Kaiser Lothar I. um 85o herum gesagt hat – damals sprachen die Kaiser noch Latein, aber schade ist es schon, dass das so ist.
Also: musikalisch fand ich es schön. Das Orchester hat zwar ein bisschen gebraucht, um aus den Puschen zu kommen, aber da waren ja auch einige dazwischen, die sich erstmal von der Hetzerei zum Dienst erholen mussten, das braucht natürlich seine Zeit und unsere Ohren und der Dirigent habens zu büßen, weil: das hört man. Aber dann: beim Quartett zum Beispiel „Mir ist so wunderbar“, da war man sozusagen bei sich und plötzlich konnte man die Unterschiede zu der alten Orchestrierung hören und da finde ich die nunmehr ‚neue’ Fassung wesentlich schöner als die alte. Das war doch ein feines durchsichtiges Klangbild, was uns Herr Kofman aus dem Graben gezaubert hat und die Einleitung zum Gefangenenchor gar, da war doch plötzlich eine Dimension da, das war doch wunderbar, da warst Du doch bei den Sternen, oder?
Ausgesprochen nobel fand ich eine Winzigkeit mit großer Wirkung: dass nämlich Klaus Florian Vogt die berüchtigte Mörderstelle im zweiten Akt, das hohe g „Gott welch Dunkel hier“ piano anfängt und dann groß macht, ja! Herrschaften, so muß das sein, so leide ich mit und da langen zwei, drei Töne um mir eine ganze Seele zu erklären. Das war grandios! Das sind dann die Momente, in denen es mir egal ist, was ich auf der Bühne sehe und ob mir das gefällt oder nicht. Da bin ich in der Musik und fertig. Und ich denke mal, vielen von Ihnen geht es genau so. Für eine Stelle, die so gestaltet ist, lohnt sich in meinen Augen ein ganzer Abend.
Und da tät ich mal sagen:
auch wenn vielen diese Inszenierung zu abseitig ist – vom frauenfeindlichen Aspekt, der so manche störte, ganz zu schweigen, ich meine: ein bisschen mehr als Suppe einschenken, stricken und Handschellen anlegen ist das Leben einer Frau schon, oder?! – und auch wenn viele, ich eingeschlossen, sich an den Texten von Friederike Roth nicht wirklich ergötzen können – spannend ist es doch allemal, jemandem bei der Interpretation dieser wunderschönen Oper zu folgen und wenn er einen zu sehr ins Abseits zieht, zu sagen, nee, da geh ich aber nicht mit. Bis auf eine Stelle im ersten Akt hat die Musik ja nicht wirklich unter der Textlastigkeit gelitten. Mir war – alles in allem – ein bisschen einseitig, dass sich die ganze Geschichte vom Bild her um die Hochzeit drehte und damit individuell blieb, wo selbst das alte Libretto über die Geschichte von Leonore und Florestan hinausgeht und republikanisch-politische Aspekte anspricht. Jot, aber eine Inszenierung ist eine Inszenierung und das heißt: sie greift Aspekte heraus, verdeutlicht bestimmte Linien einer Handlung etc.pp und kann natürlich nicht alles sein. Und bei so einer Oper wie Ludwigs Fidelio erst recht nicht. Von dieser Oper hat übrigens ein großer Opernmann gesagt: „Am Fidelio kann jeder Regisseur nur scheitern, die Frage ist nur, ob er dies grandios oder kläglich tut.“
Wo da die Krämersche Inszenierung steht, sollten Sie selbst beurteilen, was voraussetzt, dass Sie kommen und sich den Fidelio anschauen. Lohnen tut es sich allemal, und wenn es nur wegen der Musik wäre...!




Alle News im Überblick:

17.09.2009 Konzertkritik

25.05.2009 Konrad Beikircher: Von der Autowerkstatt in die Antike

20.01.2008 Benefiz

19.11.2007 Krefelder Krähe für Dieter Hildebrandt

15.08.2007 Balladen, Rock und viel, viel Liebe

13.04.2007 Bohème suprême

19.01.2007 Beitrag im Kölner Stadt-Anzeiger: Beethoven und die Segnungen des Rheinlands

07.12.2006 Die rheinische Neunte

30.08.2006 Mozart geht Essen mit mir

08.12.2005 Die ZEIT und die FAZ und der Don Camillo und ich

15.10.2005 Aalkönigs Inthronisierungsrede

06.10.2005 Beethovens Fidelio in Bonn

05.10.2005 General-Anzeiger Bonn zum Fidelio-Abend

02.09.2005 Rheinischer als ein Rheinländer

29.06.2005 Ab sofort im CD-Fachhandel (Vertrieb EDEL) erhältlich:

30.05.2005 Leska in Japan III

29.05.2005 Italienische Momente

24.05.2005 Leska in Japan II

05.04.2005 Leska B. in Japan

08.03.2005 Hanns Dieter zum 8o.

08.03.2005 "Ein Seufzer kostet einen Zehner und ein Gähnen deren zwo",

07.01.2005 Premiere "Altes und Neues zwesche Himmel un Ääd" und zum Hörbuch „Palazzo Bajazzo“

05.01.2005 Opfer der Flutwelle

05.11.2004 Rezensionen vom Online Musik Magazin

30.08.2004 Internview Kölner Stadtanzeiger: "Ich ging zur Demo, sie hat geputzt"

18.08.2004 "Man muss das Leben offensiv angehen."

06.08.2004 Ciao Ciao Bambina

23.06.2004 Start der neuen Website von Konrad Beikircher




Konrad Beikircher
Nächster Termin:
27.08.2010 20.00Uhr
"... und singt ein Lied dabei" - eine Hommage an das Rheinlied 
Würselen 
Burg Wilhelmstein
Tickets: 02405/94 102  »mehr«


Konrad Beikircher - Rezepte
Rezept der Woche:
Schwammerlsuppe






[Impressum]